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Bittere Pinguins-Niederlage nach Verlängerung

24. November 2019

Die Fischtown Pinguins haben am 21. Spieltag der Deutschen Eishockey-Liga eine bittere Niederlage kassiert. Vor 4349 Zuschauern in der Bremerhavener Eisarena boten sie eine gute Leistung gegen die Grizzlys Wolfsburg, unterlagen aber mit 3:4 nach Verlängerung 

Zengerle und Friesen stürmen gemeinsam

Die Pinguins liefen mit dem gleichen Personal wie am Freitag beim Sieg gegen die Augsburger Panther auf. Allerdings in veränderter Formation. Cory Quirk lief als Center in der ersten Reihe auf, Alex Friesen und Mark Zengerle spielten gemeinsam in der zweiten Reihe. Verteidiger Will Weber musste erneut verletzungsbedingt passen.

Wolfsburger Doppelpack zum 3:1

In einem schnellen Spiel hatten die Pinguins im ersten Drittel die Mehrzahl der Chancen, Tore fielen aber nicht. Das änderte sich im Mitteldrittel. Nach 41 Sekunden traf Cory Quirk zum 1:0. Lucas Lessio (24. Minute) glich für Wolfsburg aus und zum Ende des Drittels kam es ganz bitter für die Pinguins. 13 Sekunden vor dem Ende traf Ryan Button zum 2:1 für die Grizzlys, zwei Sekunden vor der Sirene erhöhte Nicolas Jones auf 3:1.

Hooton und Moore gleichen aus

Die Angriffsbemühungen der Pinguins im Schlussdrittel blieben lange ohne Erfolg, bis Brock Hooton in der 52. Minute  bei angezeigter Strafe aus spitzem Winkel zum 2:3  traf. Kapitän Mike Moore erzielte in der 56. Minute den Treffer zum 3:3.

Johansson schießt Wolfsburg zum Sieg

Der große Druck der Pinguins im Schlussdrittel wurde belohnt, wie am Freitag in Augsburg ging es in die Verlängerung. Es reichte aber nur zu einem Punkt. In der Overtime erzielte Alexander Johansson den 4:3-Siegtreffer für Wolfsburg.

 

 

Eine Analyse der Partie mit Stimmen der Spieler und Trainer lest Ihr am Montag in der NORDSEE-ZEITUNG.

Der Beitrag Bittere Pinguins-Niederlage nach Verlängerung erschien zuerst auf nord24.

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